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Some of our popular destinations for holiday accommodation in Vercelli include: Alessandria, Asti, Baveno, Brusasco-marcorengo, Cantalupa, Chiaverano, Chiovasso, Cuneo, Lago Maggiore, Moncenisio, Novara, Oggebbio, Rosta, Susa, Torino and Verbania.
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Albano Vercellese - Vercelli in Piemonte
Der Name dieses Ortes leitet sich möglicherweise von “Albanus”, dem Namen eines Märtyrers der thebäischen Legion ab, der Beweis dafür könnte ein Ziegel mit einer Grabinschrift aus römischer Zeit sein. Ab dem 10. Jahrhundert gehörte Albano, unter der Herrschaft der Bischöfe von Attone, zur Pfarrgemeinde der Eusebianischen Kirche und wurde in den kaiserlichen Dokumenten von Otto III. (999) und Friedrich Barbarossa (1152) als Besitztum des Bischofs von Vercelli bestätigt, bis1178 ein Teil an die Gemeinde von Vercelli abgetreten wurde. Nachdem Albano im Besitz verschiedener Familien (Arborio, Blandrenis, Florio, Rota, Donna, de Albano) war, ging es im Jahre 1335 in den Besitz der Familie Visconti und schließlich in den der Familie der Savoyer (1407) über. Auf Wunsch des Herzogs Karl Emanuel I. wurde Albano (zusammen mit Oldenico und Cascine San Giacomo) 1621 zur Grafschaft von Mercurio Arboreo di Gattinara, dem Großkanzler von Karl V. von Habsburg, erhoben.
An der Piazza des Orte ragt die Pfarrkirche „ Parrochiale di Santa Maria Assunta“ empor, die 1837 vom Architekten Del Mastro auf Initiative des Erzbischofs Alessandro d’Angennes errichtet wurde; sie zeigt eine neoklassizistische Fassade mit zwei symmetrischen Glockentürmen und einer Vorhalle mit vier Säulen und auch das Innere ist in neuklassizistischem Stil mit zentralem Grundriss. Vor der Kirche beginnt die Via XX Settembre, die die Außenmauern des Castello (15. – 19. Jh.) entlanggeht, das noch immer den Nachkommen der Familie Arborio- Gattinara gehört. Obwohl es im 19. Jahrhundert erneuert wurde, sind noch immer kostbare Teile aus dem 15. Jahrhundert erhalten. So z.B. der schöne rechteckige Turm, der im 17. Jahrhundert um einen Bau, in den die ursprünglichen gespaltenen (und noch immer erkennbaren) Zinnen eingebaut wurden, aufgestockt und mit einem zylindrischen Ecktürmchen ausgestattet. Als Beweis für die Bedeutung dieses Herrschaftsgebäudes geben einige Quellen an, dass noch im 17. Jahrhundert hier ein 12 m breiter Graben bestand, der das gesamte Äußere des Castello umgab. Es lohnt sich, bevor man den Ort verlässt, bei der Kapelle „Oratorio della SS. Trinità“ Halt zu machen, die sich an einem kleinen Kiesweg rechts von der Staatsstraße befindet. Das antike Gebäude, wahrscheinlich aus dem 12. Jh. weist im Inneren eine Apsis, geschmückt mit wertvollen Fresken aus dem 15. Jahrhundert auf, die Daniele De Bosi da Novara (1497 – 1528) zugeschrieben werden und in denen die Heilige Dreifaltigkeit, die Evangelisten, die Anbetung der Heiligen Drei Könige, die Zwölf Apostel und die Vier Propheten dargestellt werden.
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